Reiseblog

Sommer in Venedig

Im August zog es mich gemeinsam mit einer Freundin nach Venedig – etwas recht Untypisches – Venedig im Sommer! Da kommt den meisten Menschen in den Sinn: übervolle Stadt, stinkende Kanäle, laut, hektisch – „da fährt man besser nicht hin“.

Weit gefehlt! Der Grund unserer Reise war die Kunst-Biennale, die wir gerne – gerade im Sommer – besuchen wollten. Gesagt, getan!

Nach einem kurzen Flug mit Lufthansa kamen wir in Venedig an und unser privates Taxi-Boot wartete schon auf uns. – Es ist ein Erlebnis, mit einem privaten Boot vom Flughafen zur Stadt gebracht zu werden – den Wind in den Haaren, die Seeluft um die Nase, ein laues Lüftchen, angenehme Temperaturen – VENEDIG wir kommen!

Nach ca. 45 Minuten kamen wir in unserem Hotel, BAUER IL PALAZZO an. Ein ehrwürdiges Haus – direkt am Canale Grande gelegen – mit einer wunderbaren Terrasse direkt am Kanal. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, starteten wir schon gen Biennale. Unsere erste Station waren die Ausstellungspavillons auf dem Gelände von Giardini – ein großer Park, nur zwei Vaporetto-Stationen vom Markusplatz entfernt.

Hier präsentierte sich uns großartige, gewaltige Kunst. Kraftvoll und schwach, laut und leise – facettenreich, so wie das Leben. Nach einem „kunstreichen“ Nachmittag zog es uns zurück ins Hotel.

Ein spritziger Apero und ein paar italienische Leckereien ließen uns den Abend genießen. Immer umrahmt vom pulsierenden Leben auf dem Canale Grande.

Am nächsten Morgen frühstückten wir erstmal ausgiebig auf der wunderschönen Hotelterrasse – blauer Himmel, und eine Aussicht, die man sonst nur auf Postkarten findet – so fing unser Tag an. Danach zog es uns wieder Richtung Biennale.

Diesmal waren die alten Werfthallen das Ziel des Tages. Wir verbrachten hier einen wunderbaren Nachmittag. Abends stand etwas ganz Besonderes auf dem Programm – ein Dinner im Restaurant ORO im Hotel Cipriani – auf Giudecca, einer kleinen Privatinsel gelegen. Das hoteleigene Boot brachte uns zum Hotel und Restaurant. – Ein reservierter Tisch, direkt am Wasser, war schon für uns vorbereitet. Grandios, das Degustations-Menu mit korrespondierenden Weinen!

Ein laues Lüftchen, die Grillen zirpen, das Essen hervorragend, die Weine ebenso, Kerzenschein und leichte italienische Musik – la dolce vita. Was kann romantischer sein? Dies sind Momente und Erlebnisse, die mit nichts zu vergleichen sind.

Am nächsten Morgen besuchten wir das beeindruckende Museum Punta de la Dogana – das alte Zollgebäude, das in ein einzigartiges Museum umgebaut wurde. Zum Zeitpunkt unseres Besuches fand dort eine Ausstellung von Damien Hirst statt, die uns tief beeindruckte.

Am Abend ließen wir uns durch die Stadt treiben und kehrten in einem typischen Restaurant ein, in dem sich sonst nur Venezianer finden. Die Pizza war exzellent, der Wein klasse und der Preis günstig. – Herz, was willst du mehr ?

Venedig im August – das war für uns eine wunderschöne Städtereise, mit begeisternder Kunst, wunderbaren – zum Teil auch sehr stillen – Momenten, großartiger Gastfreundschaft der Venezianer, ein tolles Hotel mit typischem Charme, – ein besonderes Erlebnis, dass wir so schnell nicht vergessen.

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Heike Orschler

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